archiv

DB verzichtet auf Diesel und erprobt alternative Antriebe und Kraftstoffe

DB Energie und das advanced trainLab: Erfolgreiche Tests mit klimafreundlichem Öko-Diesel • DB-Vorständin Jeschke: 2050 fährt kein DB-Fahrzeug mehr mit Diesel

08. SEP 2020
08
SEP
2020

DB speist erstmals Solarstrom direkt ins Bahnstromnetz

(Frankfurt am Main/Hamburg, 21. Januar 2020) Die Deutsche Bahn wird künftig Ökostrom direkt in das deutsche Bahnstromnetz einspeisen. Die DB und der Photovoltaik-Projektentwickler Enerparc haben dazu einen entsprechenden Vertrag über eine neue Solaranlage im schleswig-holsteinischen Wasbek unterzeichnet. Der dort erzeugte Strom wird über das DB-Umrichterwerk Neumünster in das 16,7 Hz-Bahnstromnetz eingespeist. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla: „Erstmals speisen wir Solarstrom direkt in das Bahnstromnetz ein. Wir gehen damit ganz neue Wege bei der Umsetzung unserer Strategie für den Klimaschutz. Der neue Solarpark wird auch dazu beitragen, dass wir Jahr für Jahr den Ökostromanteil bei der DB weiter steigern.“
Torsten Schein, Vorsitzender der Geschäftsführung DB Energie: „Wir zeichnen für die Beschaffung des Bahnstroms verantwortlich und sind der fünftgrößte Stromversorger in Deutschland. Aus dieser Direkteinspeisung von Solarstrom sammeln wir Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Versorgung der Schiene mit Erneuerbaren Energien.“
Enerparc-Vorstand Stefan Müller: „Durch einen langfristigen Vertrag mit der Bahn erhalten wir Planungssicherheit. Starke Partner und gesunkene Anlagenkosten machen den Bau von großen Photovoltaikanlagen wirtschaftlich.“
Der Vertrag zwischen der DB und Enerparc sieht die Errichtung einer Solarstromfläche vor, die rund 70 Fußballfelder umfasst. Module mit einer Leistung von 42 Megawatt-Peak (MWp) sollen jährlich etwa 38 Gigawattstunden (GWh) Energie erzeugen. Vorbehaltlich der Freigaben durch Fach- und Landesbehörden im Rahmen der laufenden Bauleitplanung sowie nach Zustimmung der Gemeinde soll der Baustart schnellstmöglich erfolgen.
Schon heute ist die DB der größte Ökostromverbraucher in Deutschland. Bis 2021 wird sich der Anteil auf 61 Prozent erhöhen. Bis 2038 wird der gesamte DB-Bahnstrom zu 100 Prozent grün sein.
Die Enerparc AG mit Hauptsitz in Hamburg ist ein international ausgerichtetes Unternehmen, das Photovoltaikanlagen entwickelt, baut und betreibt. Mit mehr als 2.000 Megawatt installierter Solarstromleistung hat das Unternehmen Erfahrungen in Deutschland, Europa, den USA und in Asien gesammelt.

21. JAN 2020
21
JAN
2020

DB Regio Baden-Württemberg mit Ökostrom unterwegs

(Stuttgart, 20. Januar 2020) Die Bahn ist klimafreundlich wie kein anderes Verkehrsmittel. Den Umweltvorteil der Schiene baut die Deutsche Bahn seit Jahren auch durch einen steigenden Ökostromanteil im Bahnstrommix massiv aus. Reisen DB-Kunden im Fernverkehr bereits seit 2018 mit 100 Prozent Ökostrom, gilt diese Praxis nun erstmals für den Regionalverkehr in Baden-Württemberg: Seit Jahresbeginn fahren die Züge der DB Regio auf sechs von ihr betriebenen Regionalstrecken nun ebenfalls mit 100 Prozent Ökostrom und damit besonders klimafreundlich.
Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg: „Durch den Einsatz von Grünem Strom wird Zugfahren noch klimafreundlicher. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die DB daher bei der Umstellung auf Ökostrom. Weitere Eisenbahnverkehrsunternehmen im Land werden dem Beispiel folgen. Das ist ein weiterer Schritt, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen.“
David Weltzien, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Baden-Württemberg: „Mit dem Einsatz von Grünem Strom im DB-Nahverkehr in Baden-Württemberg entlasten wir die CO2-Bilanz deutlich und setzten damit auch ein klares Zeichen für das Bahnfahren als gelebten Klimaschutz.“
DB Regio Baden-Württemberg betreibt im regionalen Schienenverkehr sechsStreckennetze mit Ökostrom: Die Südbahn/Filstal (Netz 2), die Gäubahn/Murrbahn (Netz 3b), die Rheintalbahn (Netz 4), sowie Breisgau Ost-West (Netz 9a), die Schwarzwaldbahn (Netz 13) und die Hochrheinbahn Singen-Schaffhausen (Netz 19). Die Regionalbahnlinien benötigen zusammen einen voraussichtlichen Jahresbedarf von rund 125.000 Megawattstunden (MWh). Das entspricht dem Verbrauch von etwa 40.000 Zwei-Personen-Haushalten.
Diese Strommenge beschafft die Deutsche Bahn inzwischen ausschließlich aus
einem breiten Ökostrom-Portfolio: So liefern beispielsweise Wasserkraftwerke an Rhein, Mosel, Ruhr, Main, Donau, Lech, Isar, Inn und vom Edersee an die DB. Darüber hinaus werden Herkunftsnachweise aus verschiedensten Quellen in Deutschland und Europa eingesetzt. Auch der vermehrte Einsatz von Wind und Sonnenenergie ist künftig vorgesehen. Neben der Nachhaltigkeit ist es bei den erneuerbaren Energieanlagen elementar, dass sie keinen direkten CO2-Austoß verursachen. Stromlieferant für das 16,7-Hz-Bahnstromnetz ist die DB Energie, der fünftgrößte deutsche Stromversorger.

20. JAN 2020
20
JAN
2020

DB sucht Partner für Ökostromlieferungen

Mit einer europaweiten Ausschreibung sucht DB Energie Vertragspartner für den Abschluss von Rahmenverträgen für die Stromlieferung aus erneuerbaren Energien.

14. OKT 2019
14
OKT
2019

Offshore-Ökostrom für Züge der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn (DB) wird den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter erhöhen. Entsprechende Vereinbarungen über die Lieferung von grünem Strom aus dem Offshore-Windpark Nordsee Ost wurden jetzt zwischen der DB Energie GmbH, innogy SE und der RWE Supply & Trading unterzeichnet. Der Stromliefervertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren, beginnend ab 2024. Das Liefervolumen umfasst 25 Megawatt. Dies entspricht der installierten Leistung von vier Windkraftanlagen und rund acht Prozent der Gesamterzeugung des Windparks, der aus 48 Anlagen mit insgesamt 295 Megawatt besteht.

Schon heute ist die Deutsche Bahn der größte Ökostromverbraucher in Deutschland. Sie hat sich mit ihrer neuen Konzernstrategie „Starke Schiene“ noch einmal höhere Ziele für Umwelt und Klima gesteckt: Bis 2038 wird der gesamte DB Bahnstrom zu 100 Prozent grün sein. Aktuell deckt die Deutsche Bahn bereits mehr als 57 Prozent ihres Energiebedarfs mit Strom aus erneuerbaren Energien. 

Der Ökostromanteil am Bahnstrommix der DB stammt aus einem breiten Portfolio: So liefern beispielsweise innogy-Wasserkraftwerke seit dem Jahr 2011 jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden grünen Strom an die Bahn. Der jährliche Strombedarf der DB liegt bei etwa zehn Terawattstunden, das entspricht fast dem Stromverbrauch einer Stadt wie Hamburg. 

Bei dem aktuellen Vertrag handelt es sich um den ersten Offshore Corporate PPA (Power Purchase Agreement) in Deutschland. Der Strom wird in dem Offshore-Windpark zu einem Festpreis produziert und direkt von der Deutschen Bahn genutzt. RWE Supply & Trading übernimmt dabei die Rolle des Vertrags- und Vertriebspartners.

Torsten Schein, Vorsitzender der Geschäftsführung DB Energie, sagt: „Wir werden in den kommenden Jahren auslaufende Verträge, die auf fossilen Erzeugungsarten basieren, konsequent durch erneuerbare Energien ersetzen. Noch im September starten wir eine weitere europaweite Ausschreibung für den langfristigen Bezug von Ökostrom.“

Hans Bünting, Vorstand Erneuerbare Energien der innogy SE, hebt hervor: „Dieser Deal ist eine Win-Win-Situation: Die Deutsche Bahn wird ab 2024 mit grünem Strom aus unserem Offshore-Windpark Nordsee Ost klimafreundlich fahren. Nach dem Rückgang der staatlichen Förderung haben wir für erste Anlagen unseres Windparks marktfähigen Lieferkonditionen vereinbart und uns so Spielraum für weitere Investitionen gesichert.“

Andree Stracke, Geschäftsführer der RWE Supply & Trading, erklärt: „RWE versorgt die Deutsche Bahn schon seit vielen Jahren mit grünem Strom aus Wasserkraft. Mit der neuen Vereinbarung wollen wir dazu beitragen, dass unser langjähriger Partner seine ambitionierten Klimaschutzziele erreicht. Unsere Kompetenz für Industrie- und Stadtwerkekunden zusammenzuführen mit den Produzenten Erneuerbarer Energien – diese Konstellation bietet beiden Seiten große Zukunftsperspektiven.“


Weitere Infos:  https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Offshore-Oekostrom-fuer-Zuege-der-Deutschen-Bahn--4414268?contentId=1204030

16. SEP 2019
16
SEP
2019

Pilotprojekt von DB Energie und Bayernwerk Netz zur Bereitstellung von Blindleistung aus Umrichterwerken für mehr Netzstabilität

(Frankfurt/Regensburg, 22.Mai 2019)  DB Energie und Bayernwerk Netz untersuchen in dem Pilotprojekt „Bahn.Bayernwerk.Blindleistung.“, ob durch die gezielte Bereitstellung von Blindleistung aus Umrichterwerken der Deutschen Bahn die Versorgungsqualität im Netzgebiet von Bayernwerk Netz unterstützt werden kann. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien stellt Netzbetreiber vor neue Aufgaben: Durch die volatile Einspeisung von Strom durch Solar- und Windkraftanlagen nehmen die Spannungsschwankungen in den Netzen zu. Sie werden unter anderem durch die Blindleistung ausgeglichen. Diese Systemdienstleistung wird heute größtenteils zentral durch konventionelle Kraftwerke zur Verfügung gestellt.

Mit der Veränderung in der Erzeugerlandschaft, durch den Kohleausstieg und die Integration Erneuerbarer Energien, müssen neue Quellen zur Bereitstellung von Blindleistung erschlossen werden. Auch Bayernwerk Netz steht vor dieser Herausforderung: Schon heute transportiert dieses Netz 60 Prozent regenerative Energien und über 280.000 erneuerbare Erzeugungsanlagen sind daran angeschlossen. Die Vielzahl an volatilen Einspeisepunkten verursacht Spannungsschwankungen im Netz und einen veränderten Blindleistungshaushalt, die kontinuierlich ausgeglichen werden müssen. Die Umrichterwerke der DB Energie könnten hierfür eine Lösung bieten, da sie die Blindleistungsbereitstellung für das öffentliche Stromnetz aktiv steuern können.

“Die neue Energiewelt bringt neue Herausforderungen und Anforderungen unserer Kunden mit sich, insbesondere an die Qualität der Stromversorgung. Der Pilotversuch mit DB Energie ist ein innovativer Weg, diese Herausforderungen aktiv anzugehen“, sagt Peter Thomas, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH. “Durch die flexible Bereitstellung von Blindleistung aus Umrichterwerken könnte die Deutsche Bahn einen Beitrag zur Energiewende in den öffentlichen Netzen leisten, der über die Versorgung der Eisenbahnverkehrsunternehmen mit grünem Bahnstrom hinausgeht.

Mit der Bayernwerk Netz haben wir einen kompetenten Partner, um dieses Konzept zu erproben. Ein Beitrag zur Stabilisierung der öffentlichen Netze nützt allen und damit auch unseren Bahnkunden“, sagt Werner Raithmayr, Geschäftsführer Technik von DB Energie. In dem Pilotprojekt wird untersucht, an welchen Standorten es möglich ist, Blindleistung netzdienlich und kosteneffizient für das Hochspannungsnetz der Bayernwerk Netz zur Verfügung zu stellen. Hierfür wird zunächst der Bedarf identifiziert und die Eignung der Umrichterwerke geprüft. Anschließend  werden verschiedene Methoden zur Blindleistungsbereitstellung sowie zur kommunikationstechnischen Anbindung der Umrichterwerke an die Bayernwerk-Netzleitstelle untersucht. Erste Versuche wurden bereits  erfolgreich durchgeführt.

In dem Projekt werden auch die Kosten zur Blindleistungsbereitstellung aus Umrichterwerken untersucht. Eine erfolgreiche Überführung des Pilotprojekts  in den regulären Netzbetrieb ist für beide Unternehmen ein weiterer Baustein zur Gewährleistung einer zuverlässigen Energieversorgung unter den sich ändernden Rahmenbedingungen. 
 
Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH  

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in  Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über  5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern.  Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Energieversorgung. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 280.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.  Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG. 
 
Kurzprofil DB Energie GmbH

Die DB Energie GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG. Mit rund 1.700 Mitarbeitern versorgt das Unternehmen täglich 20.000 Züge mit elektrischer Energie über ein 7.900 km langes 110-kV-Hochspannungsnetz.  In der Funktion als Netzbetreiber bewirtschaftet die DB Energie GmbH neben dem 16,7-Hz-Bahnstromnetz, rund 5.400 Bahnhofsnetze sowie die Gleichstromversorgungsanlagen der S-Bahnen Berlin und Hamburg. Das Bahnstromnetz wird dabei aus mehr als 50 über das gesamte Bundesgebiet verteilte Kraft- und Umrichterwerke gespeist. Mit einem Umsatz von 2,8 Milliarden Euro und einem Absatz von 25 TWh ist das Frankfurter Unternehmen der fünftgrößte Stromversorger in Deutschland.

22. MAI 2019
22
MAI
2019

Klimafreundlicher Wasserstofftransport auf der Schiene soll Standard werden

DB-Studie im Auftrag der Landesenergieagentur Hessen zeigt: Wasserstoff kann in großen Mengen mit der Bahn transportiert werden. Pilotprojekt für Zulassung zum Regelbetrieb empfohlen.



Frankfurt am Main, 06.08.2020) Der potenziell grüne Energieträger Wasserstoff kann äußerst umweltfreundlich und in deutlich größeren Mengen mit der Bahn als auf der Straße befördert werden. Technisch und rechtlich ist die Anlieferung auf dem Gleis bereits möglich. Bislang fehlt es jedoch im Schienenverkehr an geeigneten Transportbehältern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von DB Energie, dem Energieversorger der Deutschen Bahn. Die Untersuchung ist im Auftrag der Landesenergieagentur Hessen (LEA) erstellt worden. Um die Belieferung neu entstehender Wasserstofftankstellen von der Schiene aus zu einer wirtschaftlich interessanten Option zu machen, empfehlen die Verfasser der Studie ein Pilotprojekt. Ziel soll der klimafreundliche Transport von Wasserstoff auf der Schiene im Regelbetrieb sein.

Torsten Schein, Geschäftsführer von DB Energie: „Auf lange Sicht kann die gesamte Kette von der Erzeugung des Wasserstoffs bis hin zum Verbraucher komplett CO2-frei werden. Wir bei DB Energie nehmen diese Studie zum Anlass, den Aufbau einer Wasserstoff-Logistik auf der Schiene voranzutreiben. Perspektivisch wird Wasserstoff auch als Dieselersatz bei der Bahn immer interessanter. Ein weiterer Schritt auf dem Weg, die DB bis 2050 zum klimaneutralen Konzern zu machen.“

Dr. Karsten McGovern, Geschäftsführer der LandesEnergieAgentur Hessen: „Damit uns der Wasserstoff in einer künftigen Wasserstoffwirtschaft nicht ausgeht, ist nicht nur eine ausreichende Menge an vorzugsweise grünem Wasserstoff herzustellen, sondern auch die Verteilung und Belieferung zu organisieren. Der Transport über die Straße ist keine wirklich nachhaltige Lösung. Daher sehen wir den Transport über die Bahn als zukunftsweisend an. Besonders dann, wenn auch noch künftig Brennstoffzellenzüge, wie auf dem Netz der Taunusbahn in Hessen, betankt werden. Die von uns beauftragte Studie zeigt, dass und wie dies mit der Bahn realisiert werden kann. Wasserstoff über die Eisenbahn: die praktische Erprobung kann beginnen.“

Im Auftrag der LEA hat DB Energie von November 2019 bis April 2020 mit Partnern aus Industrie, der Verkehrs- und Logistik-Branche untersucht, wie der Transport von Druck-Wasserstoff technisch, betrieblich und genehmigungsrechtlich auf der Schiene erfolgen kann. Ausgehend von einer bestehenden Wasserstoffquelle im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main wurde dies an zwei konkreten Strecken im Rhein-Main-Gebiet untersucht und dargestellt.

Die gesamte Studie finden Sie hier:
https://blog.lea-hessen.de/wasserstoff-ueber-die-schiene/

DB Energie GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main bietet immer mehr klimafreundliche technische Lösungen für mit Wasserstoff angetriebene Brennstoffzellen- oder Akku-Züge. Im Portfolio von DB Energie gibt es Angebote für synthetischen Kraftstoff für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Mit 2,8 Milliarden Euro Umsatz und einem Absatz von 25 Terawattstunden ist DB Energie fünftgrößter Stromversorger in Deutschland. Weiterführende Informationen: www.dbenergie.de

Die Landesenergieagentur Hessen GmbH (LEA) in Wiesbaden übernimmt seit 2017 im Auftrag der Hessischen Landesregierung zentrale Aufgaben bei der Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten richtet sich an hessische Kommunen, die Unterstützung bei Strategien und Maßnahmen zum Klimaschutz und zum Ausbau erneuerbarer Energien erhalten können. Die LEA versteht sich auch als Informationsplattform und bündelt dazu hessenweit Expertenwissen für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen und Organisationen. Mehr Informationen über die LEA finden Sie unter www.lea-hessen.de

Seit Jahren macht sich die Deutsche Bahn für die Umwelt stark. Im Fokus stehen neben dem Klimaschutz auch Artenschutz und Lärmschutz. Regelmäßig schneidet der DB-Konzern bei internationalen Öko-Rankings mit Spitzenbewertungen ab, zuletzt im CDP-Rating mit der Bestnote „A“. Weitere Informationen unter: www.deutschebahn.com/mp-gruen sowie www.deutschebahn.com/gruen.

 


06. AUG 2020
06
AUG
2020