Vergrünungsstrategie

DB Energie - Nachhaltigkeit aus Leidenschaft

Der Ersatz fossiler Energiequellen beim Schienenverkehr der Eisenbahn in Deutschland durch Erneuerbare Energien zählt zu den Top-Zielen der Deutschen Bahn. DB Energie leistet einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion des Konzerns, der bis zum Jahr 2040 klimaneutral sein will.

So setzt die DB beispielsweise auf die Vergrünung des Bahnstroms und entwickelt Lösungen für den Ersatz von Dieselfahrzeugen auf der Schiene. Um den hohen Bedarf an erneuerbarem Strom zu decken, baut die DB Energie ein modernes und nachhaltiges Grünstromportfolio auf. Wir sorgen auch auf der Straße für eine Vergrünung des Fuhrparks und treiben den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und auch Wasserstoff voran.

Natürlich vergessen wir auch unsere über 5.400 Bahnhöfe nicht. Hier nehmen wir Effizienzmaßnahmen vor, um Energie zu sparen und sorgen für ein immer grüner werdendes Stromportfolio. Auch bei Gas und Wärme sind wir aktiv und sorgen für weniger Wärmeverbrauch und den Bezug von "grüner Wärme".

Neue Wege für mehr Grünstrom: Erster grenzüberschreitender Ökostromvertrag sichert Wasserkraft aus Norwegen

Die Deutsche Bahn sichert den Hochlauf zur komplett grünen Stromversorgung ab und geht dafür neue Wege: Von 2023 an wird Wasserkraft aus Norwegen den Bahnstrommix in Deutschland noch nachhaltiger machen. Für zehn Jahre wird das Wasserkraftwerk Mågeli im Süden Norwegens jährlich fast 190 Gigawattstunden Grünstrom an die Deutsche Bahn liefern. Das Nordseekabel Nordlink, das die Stromnetze Norwegens und Deutschlands seit April direkt miteinander verbindet, macht das möglich.

Die DB schließt damit den ersten grenzüberschreitenden, langlaufenden Ökostrom-Vertrag, Cross-Border-PPA genannt. Partner ist das staatliche norwegische Energieunternehmen Statkraft mit Sitz in Oslo. Im Vergleich mit der Lieferung aus Kohlekraft werden durch die Wasserkraft aus Norwegen pro Jahr bis zu 146.000 Tonnen CO2 gespart.

So kommt immer mehr Ökostrom in den Zug

Unser Weg zur Komplettvergrünung bis 2038